Politik für ein lebendiges Vohburg

Haushaltsansprache SPD-Fraktion 2017 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Damen und Herren der Verwaltung, liebe Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats, liebe Zuhörer

als erstes von meiner Seite ein herzliches Dankeschön an unseren Bürgermeister und Kämmerer für die umfassende und fundierte Aufstellung des Haushaltes.

Allen Unken rufen zum Trotz ist Vohburg immer noch nicht pleite,

sondern stellt mit 27 Millionen wieder einen Rekordhaushalt auf, bei dem es sich zeigt, dass das sogenannte Tafelsilber nicht verscherbelt wurde, sondern sogar vergoldet. Die Stadt Vohburg hat mittlerweile 14,5 Mio Euro an Grundstücksreserven.

Auch die Entnahme von nur einer Millionen Euro aus dem Vermögenshaushalt beim abgelaufenem Haushaltsjahr ist, wenn ich die riesigen Investitionen wie z.B. das Glanzlicht Burgberg mit Pflegerschloss oder die Grundstückskäufe sehe, eine super Geschichte!

Natürlich kann für den einen oder anderen die neuen Ausgaben von 800 000 € aus dem Vermögenshauhalt hoch erscheinen, jedoch sind dies meiner Meinung nach Sonderposten wie der Anstieg der Personalkosten durch Neueinstellungen und Tariferhöhung, sowie die Unterhaltsarbeiten beim Warmbad, der Burgmauer oder dem Wasserturm und Kanalisation.

Trotzdem wird es auch dieses Jahr keinen Stillstandgeben und wir werden große Investitionen wie z.B. der Neubau einer Kindertagestätte, die Umstellung der Kläranlage oder Sanierung des Friedhofs tätigen, denn das Geld ist vom Bürger und für den Bürger!

Und dennoch werden wir am Ende des Jahres einen Vermögenstand aus Rücklagen und Gründstücksreserven von insgesamt 23,5 Mio haben, bei einem Schuldenstand von knapp 3 Millionen.

Da kann ich nur sagen „super gmacht, Bürgermeister!“

In der Klausurtagung wurde auch die Frage aufgeworfen, wieviel Bevölkerungswachstum Vohburg noch vertragen werde. Denn mit dem Wachstum steigen auch die Anforderungen. Wir stehen auf einem mehr als soliden Fundament, aber wir müssen immer wieder klare Prioritäten setzen und vor allem gemeinsam entscheiden, nicht um nur zu fragen was wir uns leisten können, sondern vor allem was wir uns leisten wollen und was nicht.

Auf alle Fälle können wir mit diesem hervorragenden Haushalt auch dieses Jahr wieder optimistisch in die Zukunft gehen und sie zum Wohl unserer Bürger gestalten.

​Es gilt das gesprochene Wort!

Oliver Rechenauer, Fraktionssprecher

 

 

Sicherheit für die Kinder statt Parkplätze!

Jeder weiß, dass es keine 100% Sicherheit geben kann, aber wenn Gefahrenstellen erkannt werden, müssen diese so schnell und so gut wie möglich beseitigt werden. Bei einer Begehung mit der Stadt und den Fraktionssprechern wurde bereits vor dem Umbau der Eisdiele festgestellt, dass bei dieser intensivst genutzten Stelle der Hauptstraße Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit es möglichst zu keinem Unfall kommen kann.

Immer wieder werden wir darauf angesprochen, dass sich einige Fahrzeughalter nicht an das vorgeschriebene Tempolimit halten und es deutlich überschreiten. Außerdem ist es äußerst schwierig, Kinder zwischen den geparkten Autos und Lieferwagen zu erkennen. Es ist nicht auszudenken, wenn an dieser markanten Stelle ein Unfall mit einem Kind passieren würde und die Stadt mit ihren Vertretern hätten vorab nichts gemacht.

Deshalb ist es für mich obsolet darüber zu streiten, dass als Sofortmaßnahme zwei Parkplätze „vernichtet“ wurden. Ich finde, die Sicherheit der Kinder steht über einen gefühlten „Parkplatzmangel“. Denn Parkplätze gibt es in unmittelbarer Zentrumsnähe genug.

Deshalb lasst uns jetzt zusammen die Maßnahme einfach diesen Sommer ausprobieren und testen, um dann mit dem beauftragten Verkehrsgutachten eine vielleicht noch bessere Lösung zu finden.

 

Euer Oliver Rechenauer

 

 

Hervorragender Haushalt trotz hoher Investitionen

In der heutigen Stadtratssitzung wird über den Nachtragshaushalt abgestimmt!

Trotz einzelner Unkenrufe zeigt es sich, dass durch die ausgezeichnete Arbeit unseres Bürgermeiserters mit seiner SPD-Stadtratsfraktion die Stadt Vohburg mit seinen Ortsteilen weiterhin hervorragend aufgestellt ist.

Die Stadt Vohburg hat nicht nur Rücklagen im zweistelligen Millionenbereich, sondern auch Grundstücksvermögen, die in diesem Bererich anzusiedeln sind.

Mit Stolz können wir behaupten, dass unter unserem Bürgermeister Martin Schmid mehr als vorher geschafft wurde.

Mit uns können Sie sicher sein, dass in Vohburg weiter investiert wird, den die Einnahmen sind für die Bürger da. Trotzdem werden wir aber weiterhin mit Weitsicht und Besonnenheit auf das Vermögen der Stadt achten, denn nicht alles Wünschenswerte kann und darf umgesetzt werden. 

Ihr

Oliver Rechenauer, Fraktionssprecher

Anmerkungen zur Stadtratssitzung am 13.10.2015

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Vohburg,

in der Stadtratssitzung am Dienstag den 13.10.2015 wurden u.a. zwei sehr wichtige Entscheidungen für die Bewohner der Stadt Vohburg einstimmig getroffen, die näher beleuchtet werden:

Da für die bestehende Kläranlage die Kapazität bereits überschritten wurde, ist es unumgänglich, dass die Kläranlage erweitert werden muss. Zur Auswahl standen zwei Alternativen: Der Ausbau und die Vergrößerung der bisherigen Kläranlage (aerobe Verwertung  des Klärschlammes) oder die Umstellung der bestehenden Kläranlage zur anaeroben Verwertung des Klärschlamms (Gewinnung von Methangas mit Verstromung).

Bereits in der letzten Sitzung wurden die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten diskutiert. Hierbei zeigte sich bereits, dass eine Umstellung der Kläranlage mit Faulturm viele Vorteile mit sich bringen würde und Vohburg gut für die Zukunft gerüstet sein werde: Es findet eine Kapazitätserweiterung statt, die auf lange Sicht ausreichend ist, das gewonnene Methangas kann durch Umwandlung in elektrische und Wärmeenergie effektiv genutzt werden, es findet eine wesentliche Verringerung von CO2 Emissionen statt und durch den Faulturm tritt kaum eine Geruchsbelästigung auf. Jedoch konnte nicht geklärt werden, wie hoch die finanzielle Belastung  ist, welche auf unsere Bürger zukommt. Daher waren auch wir dafür, dass die Entscheidung vertagt wird, bis wir wissen, was es für die Bürger kostet. Denn die Investitionskosten müssen auf den Bürger umgelegt werden.

Unser Bürgermeister Martin Schmid konnte bei  einem Gespräch mit dem Kommunalen Prüfungsverband klären, dass es die Möglichkeit gibt, die Investitionskosten von rund 1,5 Mio € durch eine Verbrauchsgebühr über die Dauer von 20 Jahren abzurechnen.

Das bedeutet für den Bürger konkret, dass kein Einmalbetrag, der einige 1000€ betragen hätte können (abhängig von Grundstücks- und Hausgröße), fällig wird, sondern dass nach dem Abwasserverbrauch abgerechnet wird.

Dies ist aus unserer Sicht die gerechteste Lösung, denn wer mehr verbraucht, muss auch etwas mehr zahlen. Die zusätzlichen jährlichen Kosten fallen für jeden Bürger äußerst moderat aus, es findet eine geringe Erhöhung der Abwassergebühren von 20 Cent pro cbm statt.  

Durch diese, für den Bürger sehr gute Nachricht, konnten wir in dieser Sitzung mit ruhigem Gewissen der Umstellung der aeroben zur anaeroben Verwertung des Klärschlammes zustimmen.

 

Bei der nächsten wichtigen Entscheidung haben wir es uns nicht leicht gemacht, sind uns der großen Verantwortung bewusst und haben mögliche Standorte intensiv untersucht: dem Neubau einer Flüchtlingsunterkunft.

In naher Zukunft muss auch Vohburg damit rechnen, dass es Flüchtlinge durch das Landratsamt Pfaffenhofen zugewiesen bekommt. Auf Grund des Hasses auf Andersdenkende  und der schlimmen Kriegsereignisse fliehen viele Menschen nach Deutschland, da wir eine freie und offene Gesellschaft sind. Durch diese Eigenschaften besitzen wir Sicherheit und Wohlstand. Es ist für uns unumstritten, dass den Flüchtlingen geholfen werden muss, aber auch dass die Flüchtlinge aufgefordert werden, unsere Werte zu akzeptieren und zu übernehmen.

Selbstverständlich wäre es besser, wenn die Flüchtlinge innerhalb Deutschlands und Europas gerechter verteilt werden würden. Dies ist aber Aufgabe der „Großen Politik“ dafür geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Natürlich nehmen wir die Sorgen der Bürger ernst, werden sie aber nicht herbeireden und dabei eine zweifelhafte Rhetorik annehmen. Für uns ist es wichtig, dass bei dieser sehr schwierigen und intensiven Aufgabe nicht „unsere Leute“ vergessen werden, was bisher auch nicht passiert ist.

Deshalb haben wir uns für den Bau einer vorübergehenden Flüchtlingsunterkunft wenn möglich in Massivbauweise entschieden, die später mit geringen Umbaumaßnahmen als Sozialwohnungen genutzt werden können.

Gewiss kostet dies alles Geld, aber der Bürger wird hierbei nicht finanziell belastet werden. Denn die Investitionen werden durch Stiftungsgelder der Stadt Vohburg bezahlt.

Mich freut es persönlich, dass sich schon freiwillige Helfer gemeldet haben, die die Flüchtlinge unterstützen wollen. Besonders Erwähnenswert ist die einstimmige Meinung des Stadtrates bezüglich der Hilfe den Flüchtlingen gegenüber, des Baus, des Standortes und der Finanzierung der Flüchtlingsunterkunft.

Jetzt kann ich an dieser Stelle nur noch unseren Stadtratskollegen Herrn Xaver Dietz zitieren: „ Des pack ma!“

 

Ihr

Oliver Rechenauer

(1. Vorsitzender und Fraktionssprecher)

Konsequentes Festhalten der Vohburger SPD am schnellen Baubeginn der Sanierung des Burgberges hat sich als richtig erwiesen!

Zum Glück wurde der Druck eines schnellen Baubeginns zur Sanierung des Burgberges durch unserem Bürgermeister Martin Schmid und seiner SPD-Stadtratsfraktion in den letzten Stadtratssitzungen aufrecht erhalten und wichtige Beschlüsse zur Sanierung nicht hinausgezögert.  

Wie marode die Stützwand über der Bibliothek bereits war, zeigte sich als der obenauf befestigte Maschendrahtzaun abgebaut wurde: ein Teil stürzte ein!

Erfreulicherweise ist nichts passiert, aber welche Gefahren hätten bei einem eventuell andauernden Starkregen auftreten können!

Für die Geschwindigkeit der Umsetzung der Baumaßnahme mussten wir einige Kritik einstecken. Aber nun zeigt es sich, wie dringend notwendig ein schnellst möglicher Beginn der Sanierung war. Durch Zaudern und Zögern hätte eine große Gefahr für die Vohburger Bevölkerung und seinen Besuchern ausgehen können.

Deshalb war die Ermächtigung zur Vergabe der Beton- und Hangsicherungsarbeiten trotz des hohen Preises für uns nie eine Kröte, die wir schlucken mussten, sondern sehr gut angelegtes Geld für die Sicherheit der Bevölkerung.

Wir können froh sein, dass die Sanierung des Burgberges so schnell begonnen hat und dieser nun sorgfältig und dauerhaft gesichert wird.

Ihr Oliver Rechenauer

 

Endlich geht´s los mit der Neugestaltung der Außenanlagen Burgberg und Burghof!

 

Natürlich ist es sehr ärgerlich, wenn es eine Abweichung der Kostenprognose und der tatsächlichen Angebote der beteiligten Firmen gibt. In diesem Fall gibt es aber konkrete Gründe:

Es herrscht das Gesetzt der Marktwirtschaft und momentan „brummt der Bau“, so dass viele Firmen entweder keine oder sehr hohe Angebote abgeben, da sie ausgelastet sind.

Außerdem war die Einflussgröße anfangs so nicht absehbar. Jedoch wurden der Stadtrat und die Bevölkerung in den Bürgerversammlungen auf eine Kostenmehrung aufmerksam gemacht, als bekannt wurde, dass die Hangsicherung des Burgbergs nicht so wie ursprünglich angenommen gewährleistet sei.

Eventuell müssen nicht alle Arbeiten so ausgeführt werden wie in der Vergabe angegeben, so dass die Kostenmehrung doch nicht so hoch ausfallen könnte, wie jetzt vom Stadtrat beschlossen wurde.

 

Für uns ist es keine Kröte, die wir schlucken müssen, wenn es um die Sicherheit der Vohburger Bürger und seinen Gästen geht, sondern eine Selbstverständlichkeit, dass eine große Gefahr beseitigt und der Burgberg vor einem Rutsch gesichert wird.  

Endlich kann das Aushängeschild der Stadt saniert und der Schandfleck in der Stadtmitte beseitigt werden. Wenn man noch länger warten würde, würde es wahrscheinlich noch teurer werden.

Ebenso könnten durch eine Bauverzögerung die Fördermittel gefährdet sein und es würde ein großer finanzieller Schaden auf die Stadt Vohburg kommen bzw. es würde wieder Stillstand herrschen, wenn ein Zaudern und Zögern die Oberhand gewinnen würde.

Auch wird nicht die Sinnhaftigkeit der Maßnahme in Frage gestellt. Es entsteht kein Haushaltloch, Vohburg steht finanziell so gut wie noch nie da und bereits an anderer Stelle fallen Baumaßnahmen niedriger aus als angenommen.

Wir können froh sein, dass die Sanierung des Burgberges beginnt. Ich denke, diese Maßnahme wird zu einem super, super Ergebnis kommen.

 

Ihr Oliver Rechenauer

 

 

Brunnen, Brunnen vor der Wand….

 

Wollen Sie, wie  Stadträte der CSU-Fraktion, dass der markante Platz zwischen der Mediathek und der Landratsamtsaußenstelle auf unbestimmte Zeit so bleibt wie er momentan aussieht und zu einem Parkplatz verkommt?

Sind auch Sie wie die Vohburger SPD gegen ein Zögern und Zaudern!

Wir wollen, dass dieser Schandfleck beseitigt und  diesem Platz Leben eingehaucht wird und die Innenstadt durch die nächste richtungsweisende Entscheidung in der Stadtratssitzung am 16.09.2014 durch eine weitere Attraktion belebt wird.

So könnte der Platz aussehen:

Beispielfoto, Ausschnitt Screenshot http://vohburg.de/documente/stadtverwaltung/bauamt/brunnen.php

Bei der Gestaltung des Platzes wird von unserem  Bürgermeister Martin Schmid und seiner SPD-Fraktion diese Variante (Variante 3) bevorzugt. 

Wie wichtig es ist, dass Entscheidungen nicht unnötig hinausgezögert werden, zeigen die nächsten Bilder - mit der CSU Fraktion gäbe es diesen Steg so nicht!

Wir, die SPD Fraktion werden weiterhin innovativ und zukunftsorientiert nach vorne schauen und unsere Kraft dafür einsetzen, Vohburg liebens- und lebenswert zu gestalten.

Verhinderung und Schlafen: nicht mit uns!

 

Ihr Oliver Rechenauer, Vorsitzender SPD Vohburg

Kein Stillstand in Vohburg

SPD Anträge bei der Klausurtagung sorgen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Stadt und seinen Ortsteilen

Bei der Klausurtagung Ende Oktober in Beilngries konnte sich der fast vollständig vertretende Vohburger  Stadtrat intensiver mit wichtigen Fragen und Problemen auseinandersetzen,  diskutieren und Lösungen über wichtige Themen  finden, die u.a.  auf Vorschlag von unseren Bürgermeister Martin Schmid und der SPD-Fraktion eingereicht wurden.

Da die effektive Energienutzung, d.h. Energieeinsparung bei gleichzeitiger Ressourcenschonung der Umwelt, ein zentrales sozialdemokratisches Thema ist, wollten wir wissen, ob sich der Bau eines Faulturmes für die Gasgewinnung zur Energieversorgung  der Kläranlage und des Bauhofes für die Stadt Vohburg lohnen würde. Dazu konnten wir einen detaillierten Vortag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Markus Brautsch, der von der Stadt mit der Ausarbeitung eines Energienutzungsplanes beauftragt ist, hören. In der anschließenden Diskussion war man sich einig, dass die möglichen Investitionskosten unter Berücksichtigung des Umweltfaktors konkretisiert werden sollten, um dann anschließend vom Stadtrat eine Entscheidung herbeizuführen.   

Bei diesem Vortrag zeigte sich auch, dass durch die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen der Kläranlage allein beim Stromverbrauch rund 210 000kWh/Jahr eingespart werden - Umweltschutz und natürliche Kostenersparnis, die sich mittel und langfristig auswirken.

Jedoch müssen die Investitionskosten und auch die unumgänglichen Sanierungskosten des Kanalnetzes in Irsching und Rockolding in die Neukalkulation der Entwässerungsgebühren für die nächsten 4 Jahre eingerechnet werden, was angesichts der kommunalrechtlichen Vorschriften zu einer Anhebung der Abwassergebühr führen wird. Natürlich hat darüber der Stadtrat in einer der nächsten Sitzungen zu entscheiden.

Ein weiteres zentrales Thema der Vohburger SPD mit seinem Bürgermeister Martin Schmid ist ein gesundes Wachstum der Stadt Vohburg mit seinen Ortsteilen. Deshalb standen Forderungen nach neuen Richtlinien für den Verkauf und Erwerb von Grundstücken auf der Agenda:

Folgerichtig wurde ausführlich über die gesamte kommunale Grundstückspolitik mit den derzeitigen und künftigen Ausweisungen von Bau- und Gewerbegebieten diskutiert. Dabei wurde auch die Hochwasserproblematik berücksichtigt. In der Aussprache zeigte sich, dass das städtische Baulandmodell im Grundsatz beizubehalten sei. Insgesamt muss sich auch hier der Stadtrat mit den Details befassen.

 

Weitere Themen waren u.a. die Sanierung des Warmbades Irsching und die Sanierung des Auertors, die bereits in der nächsten Stadtratssitzung auf der Tagesordnung stehen, genauso wie die finanzielle Situation der Stadt, die mehr als hervorragend ist!

 

Bei knapp 13 Millionen Euro Rücklagen auf der hohen Kante zeigt sich, unser Bürgermeister Martin Schmid mit seiner SPD-Stadtratsfraktion hat  bei all den Investitionen  auch immer die Finanzen im Blick und geht mit diesen verantwortungsvoll um!

 

Natürlich wurden noch weitere wichtige Themen besprochen, wie zum Beispiel Ortsumgehung Oberdünzing, Flutmulde, Ratsinformationssystem, Kindergartengebühren, Zuschussrichtlinien für Vereine und und und

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

 

Ihr Oliver Rechenauer, Vorsitzender SPD Vohburg

Warum wurde ich Bezirkstagskandidat?

Die Themen des Bezirkstag -Soziales, Gesundheit, Kultur, Umwelt, Heimat und Inklusion- sind mir wichtig und kommen meinen Interessen und Kompetenzen entgegen, auch meinem Verständnis von Politik. Den als Kommunalparlament steht hier nicht die Partei im Vordergrund, sondern die Bürgerinnen und Bürger. Hier geht es nicht um irgendwelche Partei-Parolen, nicht um Macht und Posten, nicht um Klimavergiftung bei der Bevölkerung, sondern um die Sache und einem Miteinander.

Es geht um Inklusion, alle Menschen mit oder ohne Behinderung müssen sich gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Vorgängen beteiligen können, es geht um Kommunikation, die die Bürger einbezieht und sie vor allem ernst nimmt.

Es geht um nachhaltigen Umgang mit der Umwelt, für die ich mich bereits im Umweltausschuss einsetze, um Heimat und Denkmäler, da sei das Kelten-Römer-Museum in Manching erwähnt, welches ja keine Zuschüsse mehr von der Sparkasse Ingolstadt /Eichstätt bekommt, um Gesundheit, Stichwort KBO Klinik Ingolstadt.

Nicht nur auf der Bezirkstags Seite der Oberbayern SPD im Internet, heißt es, dass sich der Bezirkstag auch als Sozialparlament versteht, aber die SPD-Bezirktagsfraktion betont es besonders, dass sie sich für Menschen einsetzt, „unter die Arme greift, die sich selbst nicht helfen können z.B. Menschen mit Behinderungen im Sinne der Inklusion, oder auch Menschen, die aus existenzieller Not in unser Land kommen.“

Und für das will ich weiterhin eintreten.

Und dafür ist es für mich wichtig, dass man Erfahrung im sozialen Bereich hat, und nicht nur vom Hörensagen als Praktikant im bayerischen Landtag. Man muss Empathie zeigen, das heißt für mich den gegenüber zu verstehen ohne damit auch immer mit seinem Handeln einverstanden zu sein.

Was ich nicht verstehe, warum kommt von einigen zu viel Schwarzmalerei, natürlich ist die Welt in einigen Bereichen komplizierter geworden, aber nicht durch Regulierungen und Verboten, wird man dies in den Griff bekommen, sondern nur durch Aufklären der Risiken.

Ich stehe für Optimismus, richtiger Prioritätensetzung, Kompromissbereitschaft und Menschlichkeit!

 

Oliver Rechenauer, Bezirkstagskandidat und OV Vorsitzender

 

WebsoziCMS 3.8.9 - 489512 - 4 auf SPD Ergolding - 1 auf SPD Eichendorf - 1 auf SPD Markt Elfershausen - 1 auf SPD Ortsverein Pressath - 2 auf SPD Thierstein - 1 auf SPD Ampfing - 1 auf SPD Eching - 1 auf Manfred Deinlein - 1 auf SPD Kaltenbrunn-Dürnast - 2 auf SPD Sulzbach-Rosenberg - 1 auf Carolin Braun - 1 auf SPD Rohr i. NB - 1 auf Arbeitskreis Labertal - 1 auf SPD Ortsverein Reichertshausen - 1 auf SPD Donau-Ries - 1 auf SPD Freudenberg Oberpfalz - 2 auf SPD UB Kelheim - 3 auf SPD Augsburg-Land - 1 auf SPD Ortsverein Plößberg - 1 auf Holger Griesshammer - 2 auf Thomas Döhler Pechbrunn - 1 auf SPD Reuth b. Erbendorf - 3 auf Helmut Himmler - 2 auf SPD Ortsverein Fuchsmühl - 1 auf SPD Furth - 1 auf SPD Stein - 1 auf SPD Wallerstein - 2 auf SPD Kleinheubach - 1 auf Ursula Engelen-Kefer - 1 auf SPD Winhöring - 1 auf SPD Ellertal - 3 auf SPD Burghausen - 1 auf Karl Lothes - 1 auf SPD Eschenbach - 1 auf SPD Monheim / Schwaben - 2 auf SPD-Ortsverein Bamberg Ost-Gar - 1 auf SPD OV Mallersdorf-Pfaffenberg - 1 auf SPD Stadtverband Landshut - 1 auf SPD Hirschaid - 1 auf SPD Reckendorf - 1 auf SPD Aschheim - 1 auf SPD Hohenthann - 1 auf SPD Buttenheim - 2 auf SPD Buch am Erlbach - 1 auf SPD Auerbach i.d.OPf - 1 auf SPD Nittendorf-Undorf - 2 auf Landtagsabgeordnete Annette Karl - 1 auf SPD Langenaltheim - 1 auf SPD Velden / Vils - 2 auf SPD Konradsreuth - 2 auf SPD Unterbezirk Amberg - 1 auf SPD Burgkirchen a.d. Alz - 1 auf SPD Perasdorf - 3 auf SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR - 1 auf SPD Kreisverband Forchheim - 1 auf SPD-Unterbezirk Mühldorf - 1 auf SPD Saal - 1 auf SPD Ortsverein Kemnath-Kastl - 2 auf SPD Hallertau - 2 auf SPD Kreisverband Neustadt WN - 1 auf SPD Stadtverband Regensburg - 2 auf Ruth Müller - 1 auf Seliger Gemeinde Bayern - 1 auf SPD Ortsverein Flossenbürg - 1 auf SPD Markt Ergoldsbach - 1 auf SPD Neustadt an der Aisch - 1 auf SPD-Ortsverein Thiersheim - 1 auf SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim - 1 auf SPD Geiselhöring - 1 auf SPD Ortsverein Nördlingen - 3 auf SPD Eisingen - 1 auf SPD Bobingen - 1 auf SPD OV Erbendorf-Wildenreuth - 1 auf SPD Markt Erlbach - 1 auf SPD Rattelsdorf - 1 auf SPD Kreisverband Freising - 1 auf Fanta5 für FS und PAF 2013 - 1 auf SPD Konzell - 1 auf SPD Ortsverein Mitterteich - 1 auf SPD Siegenburg - 1 auf Oliver Winkelmaier - 1 auf SPD Unterbezirk Altötting - 1 auf SPD Ortsverein Dachau - 1 auf SPD Ering - 2 auf SPD Hohenberg a.d. Eger - 1 auf SPD Bamberg Land - 1 auf Bernhard Roos -

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