Markus Käser wählen heißt Ortsvereine stärken!


Die neue Vorstandschaft mit KV-Vorsitzenden Käser

 

 

Klares Bekenntnis für Markus Käser!

In der JHV des OV Vohburg sprachen sich die Mitglieder einstimmig aus Markus Käser bei der Kandidatur zum Chef der Bayern-SPD zu unterstützen. SPD Bürgermeister Martin Schmid sagte dazu, dass man Markus uneingeschränkt die Stimme geben könne und er größten Respekt zolle.

Daher ist unsere Empfehlung bei der Urwahl Markus Käser die Stimme zu geben!

 

Haushaltsansprache SPD-Fraktion 2017 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Damen und Herren der Verwaltung, liebe Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats, liebe Zuhörer

als erstes von meiner Seite ein herzliches Dankeschön an unseren Bürgermeister und Kämmerer für die umfassende und fundierte Aufstellung des Haushaltes.

Allen Unken rufen zum Trotz ist Vohburg immer noch nicht pleite,

sondern stellt mit 27 Millionen wieder einen Rekordhaushalt auf, bei dem es sich zeigt, dass das sogenannte Tafelsilber nicht verscherbelt wurde, sondern sogar vergoldet. Die Stadt Vohburg hat mittlerweile 14,5 Mio Euro an Grundstücksreserven.

Auch die Entnahme von nur einer Millionen Euro aus dem Vermögenshaushalt beim abgelaufenem Haushaltsjahr ist, wenn ich die riesigen Investitionen wie z.B. das Glanzlicht Burgberg mit Pflegerschloss oder die Grundstückskäufe sehe, eine super Geschichte!

Natürlich kann für den einen oder anderen die neuen Ausgaben von 800 000 € aus dem Vermögenshauhalt hoch erscheinen, jedoch sind dies meiner Meinung nach Sonderposten wie der Anstieg der Personalkosten durch Neueinstellungen und Tariferhöhung, sowie die Unterhaltsarbeiten beim Warmbad, der Burgmauer oder dem Wasserturm und Kanalisation.

Trotzdem wird es auch dieses Jahr keinen Stillstandgeben und wir werden große Investitionen wie z.B. der Neubau einer Kindertagestätte, die Umstellung der Kläranlage oder Sanierung des Friedhofs tätigen, denn das Geld ist vom Bürger und für den Bürger!

Und dennoch werden wir am Ende des Jahres einen Vermögenstand aus Rücklagen und Gründstücksreserven von insgesamt 23,5 Mio haben, bei einem Schuldenstand von knapp 3 Millionen.

Da kann ich nur sagen „super gmacht, Bürgermeister!“

In der Klausurtagung wurde auch die Frage aufgeworfen, wieviel Bevölkerungswachstum Vohburg noch vertragen werde. Denn mit dem Wachstum steigen auch die Anforderungen. Wir stehen auf einem mehr als soliden Fundament, aber wir müssen immer wieder klare Prioritäten setzen und vor allem gemeinsam entscheiden, nicht um nur zu fragen was wir uns leisten können, sondern vor allem was wir uns leisten wollen und was nicht.

Auf alle Fälle können wir mit diesem hervorragenden Haushalt auch dieses Jahr wieder optimistisch in die Zukunft gehen und sie zum Wohl unserer Bürger gestalten.

​Es gilt das gesprochene Wort!

Oliver Rechenauer, Fraktionssprecher

 

 

 

 
 

AZUBI-Wohnheime im Landkreis 25.07.2017 | Unterbezirk


Prüfung des Bedarfs und der Möglichkeiten zur Realisierung

Die Kreisverwaltung wird gebeten Möglichkeiten zu suchen, gemeinsam mit Kommunen und lokaler Wirtschaft im Landkreis AZUBI-Wohnheime zu errichten oder mindestens so zu fördern, dass AZUBIS, für die Zeit ihrer Ausbildung bei regionalen Betrieben, leistbarer und arbeitsplatznaher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. 

Bei der Bedarfs- und Realisierungsuntersuchung soll bitte der gesamte Landkreis (Nord, Mitte und Süd) betrachtet werden.

Begründung:
Steigende Miet- und Grundstückspreise im ganzen Landkreis erschweren es zunehmend für AZUBIS mit geringem Ausbildungslohn eine adäquate Mietwohnung zu bekommen. Dies wirkt sich negativ auf die Schaffung von Auszubildunsplätzen bei regionalen Unternehmen aus. 

Einige größere Unternehmen helfen sich mittlerweile selbst und errichten eigene Mietwohnungen für ihre Auszubildenden. Kleine und mittlere Betriebe sind dazu aber tendenziell nicht in der Lage. 

Es sollte deshalb eine Gemeinschaftslösung, an der sich auch kleinere Unternehmen beteiligen können, wie beispielseise ein Genossenschaftsmodell, angestrebt werden. 

Der Antrag korrespondiert mit einer Anregung aus dem Wirtschaftsbeirat des Landkreises.

SPD Fraktion im Kreistag Pfaffenhofen

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 25.07.2017

 

Fünfter Rettungswagen für den Landkreis 05.07.2017 | Kreistagsfraktion


Antrag der SPD-Kreistagsfraktion zum Rettungswesen im Landkreis:​

Der Kreistag möge beschließen:

Der amtierende Landrat und unsere Kreisverwaltung, sowie die Delegierten des Landkreises im ZRF-Verbandsrat werden beauftragt nichts unversucht zu lassen, der weiterhin bestehenden Unterversorgung mit Rettungswägen im südlichen Landkreis Pfaffenhofen entgegenzuwirken und sich für einen fünften Rettungswagen, mit Zuordnung zu den Gemeinden Gerolsbach, Reichertshausen, Scheyern, Hettenshausen, Ilmmünster, Jetzendorf und dem südlichen Teil der Stadt Pfaffenhofen, einzusetzen.

Begründung:
Die SPD freut sich, dass unserer Forderung aus dem Jahr 2014 nach einem vierten Rettungswagen Rechnung getragen und dieser nun am 01. Juli in Dienst gestellt wurde.

Jetzt gilt es allerdings alles dafür zu tun, dass auch der südliche Landkreis flächendeckend und ausreichend versorgt wird.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 05.07.2017

 

Rettungswagen: So wie es ist kann es nicht bleiben! Unser südlicher Landkreis ist nach wie vor fahrlässig unterversorgt! 16.06.2017 | Regionalpolitik


Bei dem im PK-Bericht vom 14.06.2017 geschilderten Notfall handelt es sich um keinen Einzelfall, fährt doch der Rettungswagen aus Allershausen täglich mindestens einmal in den Landkreis Pfaffenhofen und versucht die Hilfsfrist einzuhalten.

Bereits 2016 forderte die Kreis-SPD gemeinsam mit dem Pfaffenhofener Bürgermeister Herker (SPD) eindringlich, die Stationierung des vierten Rettungswagen in Rohrbach zu überdenken, da die Hilfsfristen für den südlichen Landkreis oft nicht einzuhalten sind.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 16.06.2017

 

Erster SPD-Integrationsbrunch: Zusammenhalt im Landkreis Pfaffenhofen 30.12.2016 | Unterbezirk


Rückblick:
Kein Stuhl blieb leer beim ersten SPD-Integrationsbrunch im Wolnzacher Hopfenmuseum. Schön, dass Ihr alle da wart! Die Sehnsucht nach Dialog und Zuversicht scheint jedenfalls auch bei uns im Landkreis groß zu sein. Und wir werden diesen Dialog fortsetzen. Denn wir wollen keine Mauern. Abschottung und Nationalismus sind kein zeitgemäßes Konzept. Wir bauen auf Zusammenhalt, Mitgefühl und Kooperation! 
 



Einladung:

Miteinander essen und dabei ins Gespräch kommen. 
Mut machen, Haltung präsentieren und zur Begegnung einladen.

Wie bereits angekündigt, starten wir mit dem ersten Integrationsbrunch unsere überparteilichen Dialog-Veranstaltungen nach dem Motto "Zusammenhalt im Landkreis Pfaffenhofen".

Der Integrationsbrunch ist ein Gesprächsangebot, eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Information. Eine Plattform zum Austausch. Er bringt verschiedene Nationen und Initiativen an einem Tisch zusammen. Ziel ist es, all diejenigen in Begegnung und zum Austausch zu bringen, die sich am Gelingen eines friedlichen Zusammenlebens beteiligen wollen und ehrliches Interesse mitbringen. 

Gäste und Redner:
Norbert Tessmer, Oberbürgermeister der Stadt Coburg
Markus Käser, Kreisvorsitzender der SPD im Landkreis Pfaffenhofen
Andreas Mehltretter, SPD-Bundestagskandidat BWK Pfaffenhofen-Freising
Hermann Schaubeck, Ortsvereinsvorsitzender SPD Wolnzach

Eingeladen sind Multiplikatoren, Aktive in der Migrationsarbeit, Betroffene und die gesamte Bevölkerung!

„Die Grausamkeiten unserer Zeit lassen keinen kalt. Aber bei aller Wut auf die Täter, unsere Angst schenken wir denen und deren Hinterleuten nicht! Ebenso wenig denjenigen, die deren Taten auf niederträchtige Weise für sich instrumentalisieren wollen. Unsere Antwort ist deshalb Zusammenhalt, Mitgefühl und Dialog. In alle Richtungen. Wir wollen nicht aufhören miteinander zu reden, sowie differenziert Standpunkte und Lösungen zu diskutieren", erläutert Käser die Idee zum Integrationsbrunch der in Wolnzach seinen Anfang nimmt.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 30.12.2016

 

Dreikönigstreffen 2017 in Wolnzach 21.12.2016 | Unterbezirk


Rückblick:
Fulminater Start der Kreis-SPD ins neue Jahr. Im gut gefüllten Hopfenmuseum ging es rund um "Nachhaltige Landwirtschaft". 
Dabei waren sich alle Anwesenden schnell einig: Fehlentwicklungen der Landwirtschaft muss auf verschiedenen Ebenen entgegengewirkt werden! Vor Ort zeigt der Wolnzacher Biobauer Sepp Grabmaier, dass es mit 6000 Legehennen auch artgerecht und nachhaltig geht. Micha Lohr vom Bund Naturschutz informiert zur Erweiterung der Hühnermast in Eschelbach und kündigt eine Klage gegen die Genehmigung an. Die Kreis-SPD unterstützt mit aller Kraft eine Gesetzesinitiative des Bundesumweltministeriums bei welcher Bürger und Kommunen vor Ort über "Magaställe" (Bspw. größer als 15000 Legehühner, 600 Rinder, 1500 Mastschweine) direkt entscheiden können. Von Landkreis und Kommunen fordern wir mehr für die Ernährungsbildung und für eine nachhaltige Schul- und Kitaverpflegung zu tun. Kommunen sind zudem aufgefordert regionale Produkte zu fördern und zu verwenden und auch bei eigenen Veranstaltungen und Ausschreibungen auf Nachhaltigkeitsaspekte zu achten. Beispielsweise bietet Festwirtin und SPD-Stadträtin Julia Spitzenberger auf dem Pfaffenhofener Volksfest bereits "Giggal" aus artgerechter Haltung aus der Region an. Oder die Pfaffenhofener Gartenschau wird die erste ihrer Art mit nachhaltiger Gastronomie sein. Diesem Beispiel sollten andere Kommunen folgen!
 



Einladung:
Zum traditionellen Drei-Königs-Treffen in Wolnzach lädt die Kreis- und Wolnzach SPD am 06.01.2017 die gesamte Bevölkerung ein. 

Unsere Auftaktveranstaltung ins politische Jahr 2017 steht heuer unter dem Motto: „Nachhaltige Landwirtschaft: Tierwohl oder Wirtschaftlichkeit. Alles eine Frage der Haltung!“

Wann? Montag, 06. Januar 2017 um 17:30 Uhr
Wo? Hopfenmuseum Wolnzach

Agenda:
- Grußworte durch Hermann Schaubeck, OV-Vorsitzender Wolnzach

- „Landwirtschaftliche Bauvorhaben. Neuer Gestaltungsspielraum für Kommunen", Impulsvortrag von SPD-Kreisvorsitzenden Markus Käser.

Käser präsentiert dabei eine Gesetzesinitiative bei welcher Baurecht dahingehend geändert werden soll, dass Megaställe in einem öffentlichen Verfahren via Bebauungsplänen genehmigt werden müssen. So könnten Kommunen beim Bau neuer Anlagen mitreden und diese sogar verhindern. Bisher können landwirtschaftliche Anlagen auch ohne Zustimmung der Kommunen gebaut werden. Weil aber auch große Agrarfabriken sich als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln können, ist die bisherige Regelung ein Freibrief für Megaställe.

- Position des Bund Naturschutz zur Betriebserweiterung einer Hähnchenmastanlage in Eschelbach von Micha Lohr, BN Wolnzach.

- Ehrungen verdienter Mitglieder im Ortsverein Wolnzach

Der anvisierte Vorort-Termin bei einem Hof mit biologischer Hühnerhaltung muss leider aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen zur Vogelgrippe entfallen. Biobauer Sepp Grabmaier kommt stattdessen ab 16 Uhr zu einem Vortreffen mit Diskussion direkt ins Hopfenmuseum. 

Sepp Grabmaier ist Mitglied der Biohennen AG.
Mehr als 30 regionale Biobauern haben sich dabei zur Legegemeinschaft "Die Biohennen" zusammengeschlossen, um den Legehennen ein tiergerechtes Leben in bäuerlicher Tradition zu ermöglichen. Bei den Biohennen ist er nicht nur als "Werbegesicht" auf den Biohennen-Eierschachteln bekannt, er ist auch der Futterexperte der Legegemeinschaft.

Hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=76MO9sS48A4

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 21.12.2016

 

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